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Impressum

 

 

Die Schule:

Selma-Rosenfeld-Realschule Eppingen

Berliner Ring 22

75031 Eppingen

Tel.: 07262-920600

Fax: 07262-920601

E-Mail:

selma-rosenfeld-realschule@eppingerschulen.de

 

 

Schulleitung:

RRín Silke Döll, Schulleiterin

RKRin Heike Biegel

2. RKR Benjamin Exner, 2. Konrektor

 

 

Datenschutzbeauftragter:

Datenschutzbeauftragter gemäß Art. 37 DS-GVO

datenschutzbeauftragter.Schulen@ssa-hn.kv.bwl.de

 

 

 

 
 

 

 

 

Allgemein

Im Umfeld der Klasse treten für den Schüler und damit auch für seine Eltern die eigentlichen Probleme des Schulalltags auf. In der Klassenpflegschaft nehmen die Eltern und die Lehrer in vertrauensvoller Zusammenarbeit die gemeinsame Verantwortung für die Erziehung wahr.


Zusammensetzung

Die Klassenpflegschaft besteht aus den Erziehungsberechtigten der Schüler/innen und den Lehrern der Klasse. Vorsitzende/r der Klassenpflegschaft ist der/die Klassenelternvertreter/in, Stellvertreter ist der/die Klassenlehrer/in. Der/Die Vorsitzende lädt Klassensprecher/in und ihre/seine Stellvertreter/in zu geeigneten Tagesordnungspunkten ein. Der/Die Schulleiter/in und der/die Vorsitzende des Elternbeirats sowie ihre Stellvertreter sind berechtigt, an den Sitzungen der Klassenpflegschaft teilzunehmen.


Sitzungen

Die Klassenpflegschaft tritt mindestens einmal im Schulhalbjahr zusammen. Eine Sitzung muss dann stattfinden, wenn ein Viertel der Eltern, der/die Klassenlehrer/in, der/die Schulleiter/in oder der/die Elternbeiratsvorsitzende darum nachsuchen. Der/Die Vorsitzende der Klassenpflegschaft lädt zu den (folgenden) Sitzungen ein, bereitet sie vor und leitet sie.


Diskussionspunkte

 

  • Entwicklungsstand der Klasse (z.B. Leistung, Verhalten usw.)

  • Stundentafel und angebotene Unterrichtsveranstaltungen

  • Kriterien und Verfahren der Leistungsbeurteilung

  • Grundsätze für Klassenarbeiten, Hausaufgaben, Versetzungsordnungen sowie Prüfungsordnungen für Abschlussklassen

  • Schullandheimaufenthalte, Schulausflüge, Wandertage, Betriebsbesichtigungen u.ä.

  • Förderung der Schülermitverantwortung der Klasse

  • Schülerbeförderung

 

Die Eltern wählen eine/n Klassenelternvertreter/in und eine/n Stellvertreter/in. Die Wahl erfolgt innerhalb von sechs Wochen nach Beginn des Schuljahres. Wählbar sind die Eltern jedes Schülers der Klasse, ausgenommen sind

     

  • die/der Schulleiter/in, ihr/sein Stellvertreter sowie alle Personen, die an der Schule unterrichten

  • die Ehegatten der/s Schulleiterin/s, ihres/seines Stellvertreters und der Lehrer, die an der Klasse unterrichten

  • die in einer Schulaufsichtsbehörde des Landes tätigen Beamten/innen des höheren Dienstes

  • die Ehegatten der für die Fach- und Dienstaufsicht der Schule zuständigen Beamten/innen

  • die gesetzlichen Vertreter des Schulträgers (Bürgermeister, Landrat), ihre Stellvertreter sowie die beim Schulträger für die

  • Schulverwaltung zuständigen leitenden Beamten/innen

Die Amtszeit beginnt mit der Annahme der Wahl und dauert bis zum Ende des laufenden Schuljahres. Wiederwahl ist zulässig, solange die Wählbarkeit besteht. Die Wahl findet auf Antrag geheim statt. Wird ein solcher Antrag nicht gestellt, wird durch Handzeichen abgestimmt. Gewählt ist, wer die meisten gültigen Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgaben des Elternbeirates:

 

  • Interessenvertretung der Eltern an der Schule

  • indeglied zwischen Eltern und Schule

  • nformationen an die Eltern (Rundbriefe, Infoveranstaltungen z. Bsp. über die Themen Gewalt, Suchprävention, Lernschwächen etc.

  • Mitwirkung bei Schulfesten, Entlassfeier der 10 Klassen, Projekttagen etc. 

 

 

Während in den verschiedenen Gremien der Schule -wie Gesamtlehrerkonferenz, Elternbeirat, Schülerrat-  jeweils die einzelnen Gruppen unter sich sind, sollen in der Schulkonferenz alle gemeinsam zusammenarbeiten. In der Schulkonferenz haben die Lehrer eine Stimme Mehrheit. Die Schulkonferenz hat ähnlich wie der Schulträger Mitwirkungsrechte bei der Besetzung von Schulleiterstellen. Unter den Angelegenheiten, die in der Schulkonferenz beraten werden und die ihr Einverständnis bedürfen, sind besonders hervorzuheben:

  • Erlass einer Schul- und Hausordnung

  • Beschlüsse zu allgemeinen Fragen der Klassenarbeiten und Hausaufgaben

  • Entscheidung über Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen

  • allgemeine Angelegenheiten der Schülermitverantwortung

 

 

 

Der Landesschulbeirat berät das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport bei der Vorbereitung grundsätzlicher Maßnahmen auf dem Gebiete des Schulwesens. Er ist berechtigt, dem Ministerium Vorschläge und Anregungen zu unterbreiten. Die Mitglieder des Landesschulbeirates werden vom Ministerium berufen. Die Amtszeit des Landesschulbeirates beträgt drei Jahre. Landesschülerbeirat Der Landesschülerbeirat vertritt in allgemeinen Fragen des Erziehungs- und Unterrichtswesens die Anliegen der Schüler gegenüber dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Der Landesschülerbeirat kann dem Ministerium Vorschläge und Anregungen unterbreiten. Er soll Regelungen, die das Schulwesen betreffen, vor Inkrafttreten zur Kenntnis erhalten. Die Amtszeit der 24 gewählten Mitglieder beträgt zwei Jahre.

 

 

 

 

 

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Neues Schloss
70173 STUTTGART
Postfach 10 34 42
70029 STUTTGART

Das Ministerium ist erreichbar:

  • über Telefon        (0711) 279-0

  • über Telefax        (0711) 279-2810/-2838/-2699/-2550

  • über Internet        http://www.kultusministerium.baden-wuerttemberg.de

  • über e-Mail          poststelle@km.kultusvw.bwl.de

  • Bürgerreferentin  (0711) 279-2613